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Stellenausschreibung für Projektmanager (m/w)  |  26. Juni, 2017

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InSITE BAVARIA_Projektmanager

Augsburg Innovationspark und Industriezone für Neue Materialien Jinan unterzeichnen Kooperationsvereinbarung  |  20. Februar, 2017

Partnerschaft soll konkrete wirtschaftliche Erfolge bringen

Augsburg, 16. Februar 2017. Die Städtepartnerschaft zwischen Augsburg und Jinan, Hauptstadt der chinesischen Provinz Shandong, soll Grundlage für die konkrete Zusammenarbeit in der Wirtschaftsförderung zum beiderseitigen Nutzen sein. Im Beisein des Augsburger Oberbürgermeisters Dr. Kurt Gribl unterzeichneten bei einer Veranstaltung im Augsburg Innovationspark am 16. Februar 2017 Zhao Xinsheng, Direktor der Industriezone für neue Materialien Jinan, und Wolfgang Hehl, Geschäftsführer der Augsburg Innovationspark GmbH, eine Kooperationsvereinbarung. Inhalte sind der Aufbau eines regelmäßigen Dialogs zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch sowie die Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen an beiden Standorten.

„Der Aufbau fester Beziehungen zur Industriezone für Neue Materialien Jinan ist das erste internationale Projekt des Augsburger Innovationsparks. Darüber freuen wir uns sehr“, meint Geschäftsführer Wolfgang Hehl. „Wir wollen uns schon in einer frühen Phase unserer eigenen Entwicklung international aufstellen, um unseren Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen bestmögliche Unterstützung beim Zugang zu globalen Netzwerken und Märkten zu bieten“. Wie sein chinesischer Kollege Zhao Xinsheng sieht er die Möglichkeit, über die Kooperation zwischen den Industrieparks eine Vertrauensbasis zu schaffen, die für Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen der beiden Partnerstädte Sicherheit und Verlässlichkeit beim Aufbau von Kooperationsbeziehungen sowie bei der Gründung von Niederlassungen im jeweils anderen Land bieten kann.

„Die Gründung einer strategischen Partnerschaft zwischen zwei High-Tech-Industrieparks in Deutschland und China ist ein absolutes Novum. Uns ist kein vergleichbares Projekt bekannt“, sagt Ansgar Rudolph, der als Projektmanager beim in Obernburg am Main ansässigen Kompetenzzentrum für Standortentwicklung InSITE BAVARIA die Industriezone für Neue Materialien Jinan in ihrer strategischen Entwicklung berät und den Kontakt zwischen den beiden Kooperationspartnern initiiert hat. „Viele Faktoren – nicht nur die seit über einem Jahrzehnt bestehende Städtepartnerschaft zwischen Jinan und Augsburg – sprechen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit: Beide Städte sind im nationalen Vergleich eher mittelgroß, überzeugen aber durch exzellente Infrastruktur, ein ausgesprochen hohes Niveau in Wissenschaft und Technik und besonders viel Engagement in den High-Tech-Industrien. Beide Industrieparks befinden sich in einer ähnlichen Phase ihrer Entwicklung und haben sich ambitionierte Ziele gesetzt. Und nicht zuletzt gibt es auch eine Übereinstimmung in der Schwerpunktsetzung bei den Neuen Materialien“. Begleitet durch InSITE BAVARIA entsteht derzeit in Jinan ein chinesisch-deutscher Industriepark, der sich in seiner baulichen Struktur und in seinem Management ganz auf die Bedürfnisse insbesondere kleiner und mittlerer deutscher Unternehmen aus dem Sektor der Neuen Materialien ausrichten wird. „Jinan ist ein hervorragender Standort für deutsche Unternehmen, um Fuß auf dem chinesischen Markt zu fassen“, mein Rudolph. „Im Vergleich zu den ganz großen Städten Chinas wie Peking und Shanghai ist es dort noch recht kostengünstig. Die zentrale Lage und die exzellenten Verkehrsanbindungen Jinans erlauben eine effektive Markterschließung nicht nur in ganz China, sondern auch in Japan und Südkorea“.

Nach der Unterzeichnung des Kooperationsabkommens soll die neue Partnerschaft nun verstetigt und intensiviert werden. Dabei sollen Schritt für Schritt auch weitere Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft in den Regionen Augsburg und Jinan eingebunden werden.

Informationen zum Augsburg Innovationspark:

Der Augsburg Innovationspark ist ein zukunftsweisendes Projekt der Region Augsburg. Auf knapp 70 Hektar Fläche, so groß wie rund hundert Fußballfelder, entsteht zentrumsnah einer der größten Innovationsparks Europas, dessen Herzstück das Technologiezentrum bildet. Auf dem modernen Campusgelände, das Leben, Arbeiten und Wohnen auf besondere Weise verbindet, werden sich langfristig Tausende von Fachkräften herausfordernden Aufgaben stellen. Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen vernetzen sich über diese Plattform zu Projekten im Rahmen von Industrie 4.0, Leichtbau und Faserverbund, Mechatronik und Automation, IT und Embedded Systems, Umwelttechnik, Luft und Raumfahrt und tragen so zur langfristigen Entwicklung eines international anerkannten Zentrums für Ressourceneffizienz bei.

Informationen zur Industriezone für Neue Materialien Jinan:

Die Industriezone für Neue Materialien Jinan ist eines der zentralen Projekte zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt Jinan und der Provinz Shandong. Nördlich des Gelben Flusses entstehen auf einer Fläche von insgesamt 22 Quadratkilometern exzellent erschlossene Gewerbegebiete, aber auch Wohnbereiche und Flächen für wissenschaftliche Einrichtungen. Mit der inhaltlichen Fokussierung auf den Sektor der Neuen Materialien entwickelt die Industriezone bereits vorhandene Stärken des Standorts Jinan konsequent weiter. So gibt es in der Stadt bedeutende Produktionsstätten der Fahrzeug-, der chemischen und der Elektronikindustrie, die eine hohe Nachfrage nach innovativen Werkstoffen erzeugen. Darüber hinaus ist Jinan Standort von Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen für Neue Materialien mit weltweiter Reputation.

Informationen zu InSITE BAVARIA:

InSITE BAVARIA ist ein Geschäftsbereich der TUM International GmbH, einer Tochtergesellschaft der Technischen Universität München. Als Kompetenzzentrum für Standortentwicklung ist InSITE BAVARIA weltweit tätig und arbeitet dabei mit der Bayerischen Staatsregierung, der bayerischen Industrie und den bayerischen Forschungseinrichtungen eng zusammen. Die Wettbewerbsfähigkeit von erfolgreichen Geschäftsstandorten basiert allgemein auf einem einzigartigen Profil sowie leistungsfähigen und belastbaren Netzwerken, Dienstleistungs- und Supportstrukturen. Diese Faktoren bilden die Grundlage für ein nachhaltiges Betreiben der Standorte und machen sie zugleich für die Ansiedlung neuer Unternehmen attraktiv. InSITE BAVARIA leistet strategische Beratung und bietet Dienstleistungen im Bereich der Planung und des Projektmanagements an – von ersten strategischen Überlegungen bis hin zur konkreten Ansiedlung von Unternehmen.

(Bildautor: Bernd Müller)

J-RICH will become the kingdom’s leading center for international technology transfer and cluster building.  |  20. Januar, 2017

TUM International opens up Cluster Innovation Center “J-RICH” in Jubail, Saudi Arabia

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch verfügbar.

projects  |  20. Oktober, 2016

GERMAN DELEGATION OF RESEARCH AND INNOVATION AND INDUSTRIAL INTEGRATION CENTER VISITS JIC

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch verfügbar.

Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentierte InSITE BAVARIA seine Vision von nachhaltiger Standort-Entwicklung und empfing dafür zwei Delegationen aus aktuellen Standort-Entwicklungsprojekten.  |  2. Mai, 2016

Ereignisreiche Woche auf der Hannover Messe 2016 für InSITE BAVARIA

Unter der Leitung von Bürgermeister Qi Hailong besuchte eine Delegation aus dem chinesischen Bezirk Jiashan die Hannover Messe am Montag, 25. April 2016, um die hochkarätige Diskussionsrunde zum Thema „Umweltfreundliche Entwicklung der Economic Development Zone (EDZ) Jiashan“ zu begleiten. Nach einer einleitenden Präsentation zur EDZ durch die Ergebnisse einer durch InSITE BAVARIA fertiggestellten Machbarkeitsstudie folgten verschiedene Beiträge der qualifizierten Gäste: Herr Reinhard Büchl, Clusterspreche des Umweltclusters Bayern und Inhaber der Büchl Entsorgungswirtschaft, überzeugte die chinesischen Gäste mit seiner Expertise im Bereich Umwelttechnologien und den konkreten Möglichkeiten einer Zusammenarbeit bei der Entwicklung der EDZ. Dr. Patrick Prühs stellte das Sharebox Project vor; ein Projekt, das zwar bisher auf Europa ausgelegt sei, aber auch in Jiashan Anwendung finden könne. Eine große Ehre war es für alle Experten und Gäste, dass Herr Rudolf Scharping, ehemaliger Ministerpräsident und Verteidigungsminister, die Expertenrunde mit seinem Konzept der „One Belt – One Road“ abrundete. Zum Abschluss kam die Veranstaltung bei der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages zwischen der EDZ Jiashan, vertreten durch Parkdirektor Herr Lu Chunhao, einem Vertreter der e.m.t. GmbH und Herr Gong Jin, einem Vertreter der Dalian FCT Co.Ltd.

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Eine Gruppe von Gästen aus Jinan in der chinesischen Provinz Shandong, besuchte die Hannover Messe von Donnerstag, 28. April bis Freitag, 29. April 2016. Die sieben-köpfige Gruppe wurde geleitet vom Bürgermeister der Stadt Jinan, Herr Li Honghai, und dem Parkdirektor der Industriezone für Neue Materialien, Herr Zhao Xinsheng. Donnerstags fand zunächst unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein projektbezogenes Meeting mit InSITE BAVARIA statt. Am Freitag Vormittag fand das Asia-Pacific Business Forum unter der Leitung von Rainer Gehnen, Asia-Pacific Area of Commerce, statt. Neben Malaysia, das von Herr S. Siva (MIDA Frankfurt) als starker Player der ASEAN Economic Community vorgestellt wurde, präsentierten hochranige Gäste unter dem Deckmantel „Industrie Standorte 4.0“ sowohl eigene Konzepte als auch konkrete Beispiele. Herr Thomas Lämmer-Gamp, Vorsitzender der Gruppe „Global Innovation and Clusters“ und Direktor des Europäischen Sekretariats für Cluster Analysen des VDI/VDE IT GmbH, und Daniel A. Gottschald, Geschäftsführer der InSITE BAVARIA, und Herr Shanker Singham, CEO der Competere Group präsentierten die eher theoretisch-strategischen Anknüpfungen zur Vision zukünftiger Industriestädte. Darauf folgten drei Standort Präsentationen; Herr Florian Schmied, Geschäftsführer von Euro-Sino Invest, einem Unternehmen der Tucher Familie, stellte die EU-China Future City Shenzhen vor. Direktor Herr Zhao Xinsheng, Mitglied der Delegationsgruppe aus Jinan, informierte über den aktuellen Entwicklungsstatus ihrer Industriezone für Neue Materialien. Zuletzt folgte als Kontrast zu den beiden chinesischen Industriestandorten die Präsentation des Great Stone Industrie Parks in Minsk, Belarus, von Herr Gan Chaowei. Das Asia-Pacific Business Forum endete in einer zusammenfassenden Diskussionsrunde, moderiert von Herr Hans Gang (Local Global GmbH).

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(von links: Stefan Schmitz, BWA Global Economic Network e.V. – Richard Hoffmann, ECOVIS Beijing – Daniel A. Gottschald, InSITE BAVARIA – S. Siva, MIDA Frankfurt – Hans Gang, Local Global GmbH)

ICO ALS ERFOLGSMODELL FÜR NACHHALTIGKEIT UND REGIONALE VERNETZUNG  |  19. April, 2016

Besuch hochrangiger mexikanischer Wirtschaftsdelegation im ICO

Unter Leitung von Juan Pablo Castañón (Präsident CCE Koordinationsrat der Mexikanischen Wirtschaft), Vicente Yáñez (Präsident ANTAD – Nationaler Handels- und Dienstleistungsverband) und Enrique Guillén (Präsident CANACINTRA – Nationale Kammer der Verarbeitenden Industrie) kamen insgesamt 10 Vertreterinnen und Vertreter der mexikanischen Wirtschaft im Rahmen ihres mehrtägigen Aufenthalts in Bayern zu einem Informationsbesuch ins Industrie Center Obernburg. In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsregierung hatte hierzu Daniel Gottschald, Geschäftsführer von InSITE BAVARIA, eingeladen, dem seit einem Jahr im ICO beheimateten Kompetenz- und Beratungszentrum für die weltweite Entwicklung von Industriestandorten.

Stark beeindruckt zeigten sich die Wirtschaftsvertreter aus Mittelamerika vom nachhaltigen Betrieb der Industrieanlagen im ICO seit über 90 Jahren und über die Ansiedlungspolitik des Standorts, die Mainsite-Finanzchef Dr. Martin Klose vorstellte. Besonderes Interesse galt auch dem Konzept der Standortbetreibergesellschaft Mainsite, die sowohl ein umfassendes und weitgefächertes Dienstleistungsangebot für die Standortkunden anbietet und gleichzeitig bei der effizienten Erfüllung von Infrastrukturaufgaben mit öffentlichen und privaten Institutionen eng zusammenarbeitet. Dazu zählen die mit den Kommunen betriebene Gemeinschaftskläranlage Bayerischer Untermain GmbH, die enge Kooperation mit dem Landkreis Miltenberg und den Standortkommunen Erlenbach, Elsenfeld und Obernburg im Rahmen der Feuerwehrausbildung und dem gemeinsamen Betrieb von Fahrzeugen oder auch durch das Zentrum für Wissenschaftlichen Service und Transfer (ZeWIS) der Hochschule Aschaffenburg, das Räume des Standorts mietfrei nutzt, sowie eine Reihe weiterer Kooperationen. Überrascht waren die Gäste vom durch Mainsite betriebenen Aus- und Weiterbildungszentrum, in dem die Ausbildungskapazitäten für die Standortunternehmen und weitere Unternehmen der Region am bayerischen Untermain gebündelt werden und das aktuell etwa 230 Auszubildende betreut.

Im Rahmen des Besuchs unterzeichneten Daniel Gottschald, Juan Pablo Castañón und Wilfried Hülstrunk, Projektreferent bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) einen Kooperationsvertrag zwischen der GIZ und InSITE BAVARIA. Gegenstand der Vereinbarung ist die Zusammenarbeit in der Kooperationsplattform COPLAN mit dem Ziel der gemeinsamen Entwicklung von Industrieparks in Zentralamerika nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit.

 (von links) Daniel Gottschald (Geschäftsführer InSITE BAVARIA, Juan Pablo Castañón (Präsident CCE) und Wilfried Hülstrunk (Projektreferent COPLAN bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen, an dem auch Miltenbergs Landrat Jens-Marco Scherf und der mexikanische Konsul in Frankfurt, Dr. Horacio Saavedra, teilnahmen, schloss sich eine Besichtigung des Roboterherstellers KUKA in Obernburg an, ehe die Delegation nach Erlangen weiterreiste.

http://www.mainsite.de/de/aktuelles/mainsite-empfaengt-hochrangige-mexikanische-wirtschaftsdelegation.html

Herzliche Einladung - Besuchen Sie uns auf der Hannover Messe!  |  8. April, 2016

InSITE BAVARIA auf der Hannover Messe 2016

Die Hannover Messe ist die weltweit wichtigste Industriemesse und findet in diesem Jahr vom
Mo, 25. bis Fr, 29. April 2016
statt. Sie gilt als die wohl größte Außenwirtschaftsveranstaltung Europas, bei der tausende von Entscheidungsträgern globale Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung diskutieren.

Zum ersten Mal präsentiert sich InSITE BAVARIA als Institution der TUM International GmbH auf der Hannover Messe. Wir sind Partner auf der Asia-Pacific Area for Commerce (APAC), einem Gemeinschaftsstand mit namhaften Institutionen, die die Zusammenarbeit mit dem asiatisch-pazifischen Raum repräsentieren.

Drei Projektpartner aus aktuellen Projekten unseres internationalen Standort-Entwicklungsprogramms stehen besonders im Mittelpunkt;

  • die Stadt Jiashan, Modellstadt für wirtschaftliche Entwicklung,
  • das Sino-Weißrussische Gemeinschaftsprojekt Great Stone Industrial Park in Minsk und
  • der neu entstehende Neue Materialien High-Tech-Park der Stadt Jinan.

 

Zusätzlich bieten wir Ihnen als Highlights zwei besondere Veranstaltungen:

  • Gleich am Montag leiten wir eine High-Level Diskussion zum Thema „Jiashan als Fallstudie für nachhaltige industrielle Standortentwicklung“.
  • Abgerundet wird die Woche am Freitag durch das „Asia-Pacific Business Forum“, das einen vielseitigen Überblick über die Chancen und Herausforderungen dieser Schwellenregion schaffen soll.

 

Besuchen Sie uns an unserem Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe 2016! Wir freuen uns auf interessante Gespräche und tolle Veranstaltungen mit Ihnen!
Gerne sind wir bei der Beschaffung von Besuchertickets behilflich – melden Sie sich bei uns.

Details zum Programm unter:

Programm der Asia-Pacific-Area for Commerce
Veranstaltungskalender der Hannover Messe
Hannover Messe

news  |  9. März, 2016

Teilnahme am Saudi Downstream Forum 2016

Mehrere Vertreter von InSITE BAVARIA traten am 8. März 2016 im Rahmen des Workshops „The German Experience“ als Sprecher beim renommierten internationalen Saudi Downstream Forum in der Jubail Industrial City (Saudi Arabien) auf. Deutschland ist im Jahr 2016 das Partnerland der Veranstaltung. Auf der Konferenz präsentieren sich alljährlich mehr als 50 Aussteller der weltweit größten Downstream- und Upstream-Organisationen. Gemeinsam wird dort über Strategien für Saudi Arabiens wirtschaftliche Entwicklung und für die anhaltende Gewinnung ausländischer Investoren debattiert.

Der Workshop „The German Experience“ stieß auf großes Interesse. Etwa 150 Teilnehmer hatten sich bereits frühmorgens im Al-Fanateer Cultural Center eingefunden. Abdulaziz Noorudeen Atarji, der General Manager für strategische Planung und Investmententwicklung der Royal Commission for Jubail, übernahm als Gastgeber die Begrüßung.

Im Anschluss präsentierten Daniel A. Gottschald sowie Jan Schimanski deutsche „Best Practice“-Beispiele in der Cluster-Bildung, in der Optimierung von Wertschöpfungsketten und in der Infrastrukturentwicklung. Dr. Stefan März von der TUM International GmbH zeigte Möglichkeiten für den Bereich Technologietransfer zwischen Universitäten und der Industrie auf. Ergänzt wurde die Expertenrunde durch Thomas Lämmer-Gamp, den Direktor des Europäischen Sekratariats für Clusteranalyse, sowie Oliver Oehms, dem Delegierten der Deutschen Wirtschaft für Saudi-Arabien, Bahrain und Jemen.

Die vielfältigen Expertenbeiträge sowie eine abschließende Podiumsdiskussion stießen auf die lebhafte Zustimmung des Publikums und zahlreiche interessierte Nachfragen. InSITE BAVARIA hinterließ in Jubail mit seinem Beratungsportfolio einen bleibenden Eindruck und darf angesichts diverser Folgegespräche auf weitere Zusammenarbeit mit Saudi-Arabischen Organisationen hoffen.

Erlenbach  |  17. Dezember, 2015

Weihnachtsgruß

Das Team von InSITE BAVARIA bedankt sich bei Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihre Loyalität. Wir wünschen Ihnen frohe und besinnliche Weihnachten und einen guten Start in das neue Jahr.

Erlenbach, 6. Nov. 2015  |  6. November, 2015

Delegation vom Great Stone Industrial Park besucht den Bayerischen Untermain

Eine vierköpfige Besuchergruppe des Chinesische-Weißrussischen Industrieparks Great Stone nahe Minsk haben vergangene Woche ausgewählte Industriestätte im Großraum Aschaffenburg und Miltenberg besucht. Die Gruppe war anlässlich eines dreitätigen strategischen Workshops zu Gast bei InSITE BAVARIA, dem Kompetenzzentrum für Stadtort-Entwicklung.

Die weißrussische Gruppe, bestehend aus Entscheidungsträgern der Parkentwickler und der zukünftigen Parkbetreiber wurden am ersten Besuchstag im Industrie Center Obernburg gemeinsam von InSITE BAVARIA und dem Parkbetreiber Mainsite GmbH & Co.KG empfangen. Leiter der Kommunikation, Thilo Berdami, leitete über zur detaillierten Präsentation des ICOs, dessen zukunftsweisenden Masterplans mit des ökologischem und wirtschaflichen Erfolg. Die Eigenschaft des ICOs, sich gemäß sich ändernder Anforderungen anzupassen, macht den hiesigen Standort zu einem wichtigen Beispiel für entstehende Standorte wie den Great Stone Industriepark.

Am darauffolgenden Tag besuchte die Gruppe den bayernHafen Aschaffenburg. Hafenleiter Wolfgang Filippi lud zum Kennenlernen seines Industrieareals ein – und das nicht nur im wörtlichen Sinne mit einem Rundgang über das Gelände, sondern maßgeblich durch seine Präsentation der geschichtlichen und wirtschaftlichen Entwicklung des Hafens seit den 40er Jahren. Sichtlich beeindruckt vom Konzept des Hafens machte sich die Delegation auf den Rückweg ins ICO, wo sie bereits in Thorsten Ducke von der Stadt Aschersleben einen weiteren Experten zum Thema Entwicklung von Industriezonen erwartete. Am Beispiel Aschersleben zeigte Herr Ducke die nachhaltige Entwicklung der Industriegebiete nach dem Fall der Mauer auf und betonte die Wichtigkeit persönlicher Kontakte mit regionalen Partnern. Dieser Punkt wurde auch vom nächsten Besuchspartner, der regionalen Brauerei Faust in Miltenberg hervorgehoben.

Zum Abschluss des Workshops besuchte die Great Stone Delegation in München die Wirtschaftsförderer von Bayern International. Geschäftsführer Herr Hans-Joachim Heusler gab einen konkreten Überblick über die Anforderungen deutscher Firmen mit Internationalisierungswille. Er sicherte der Delegation seine Unterstützung zu z.B. in Form der bestehenden Unternehmerdatenbank. Dr. Robert Gerl von der Bavarian Health Association tauschte in Anschluss mit den Gästen Ideen zum Thema Medizintechnik, einer möglichen Fokusbranche im Great Stone Industriepark, aus.

Dank der angenehmen Zusammenarbeit wurde der Workshop in einem abschließenden Meeting als starkes Zwischenergebnis evaluiert, auf das neue Schritte im Projekt folgen können. Beide Teams freuen sich auf die nächsten Schritte.

Industrial Site Development Bavaria