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news  |  30. August, 2017

Einladung zur DECHEMA Tagung 24./25.10. in Straubing „Biobasierte Chemie im Fluss“ – Clusterpartnerrabatt 15%

Biobasierte Chemie im Fluss –  am 24./25. Oktober 2017, im Hafen Straubing-Sand ein vom Acker zur Anlage zur Applikation – der Erfolg der Bioökonomie hängt entscheidend von der Vernetzung der Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette ab. Ziel der Tagung Nachwachsende Rohstoffe für die Bioökonomie ist es, neue biobasierte Produktportfolios vom Rohstoff über die Verarbeitung bis zum Produkt darzustellen und den Erfahrungsaustausch zwischen Forschern und Entwicklern, Technologieanbietern und Produzenten zu intensivieren. Experten, Branchenkenner und interessierte erhalten bei der Tagung zudem Informationen und Einblick in die Planungen der Bayerischen Biotechnologiestrategie auch am Standort Straubing und die damit erschließbaren Potenziale einer Weiterentwicklung der industriellen Biotechnologie in Bayern, Deutschland und Europa. Neugierig geworden? Sie können sich bereits anmelden. Die online-Anmeldung, das Programm sowie Details zur Veranstaltung finden Sie auf der Tagungs-Homepage

Startschuss für die Entwicklung eines "Smart Industry Centers" in Lublin  |  14. Juli, 2017

Trilaterale Vereinbarung bei InSITE BAVARIA

Am 12. Juli empfing InSITE BAVARIA wichtige Entscheidungsträger aus der polnischen Stadt Lublin zur Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding. Bei den Gästen handelte es sich um Dr. Mariusz Sagan, Leiter der Abteilung für Strategie und Investorenbeziehungen der Stadt Lublin, und Karol Zarajczyk, Präsident des Unternehmens URSUS S.A., sowie Bartlomiej Bankowski, Präsident deren Tochterfirma AIU+. Gemeinsam fixierte man das Ziel, in Lublin ein „Smart Industry Center“ zu entwickeln. Dabei handelt es sich um einen integrierten Industrie Park mit Fokus auf die Automotive und Machinery Branche auf einer Fläche von ca. 140 ha. Im selben Ansatz sollen die ehemaligen Fabrikgebiete wiederentdeckt und integriert werden – die Vision gehen hier bis zum Neuaufbau eines Produktionsstandorts für URSUS S.A.

„The Smart Industry Centre is the next step of the City of Lublin in the implementation of the Lublin Development Strategy 2013-2020. The success of the SEZ Lublin Subzone, which has its 10th anniversary this year, shows that our city has the potential to become the future-oriented industry 4.0 centre. It is also proven by the decision of locating in Lublin the Centre for Electromobility and successes of innovative companies from Lublin from the smallest enterprises like the Nexbio startup to the biggest, worldwide renown companies like URSUS S.A. I am sure that particular orientation of the urban economy on modern, intelligent industry, which heart will be the traditional industrial area of the former Lorry Factory, will allow us to reach the development level of such cities as Wrocław and Poznań in 2025“, sagt Mariusz Sagan.

Entwicklung eines "TUM Industrial Education and Innovation Campus" und eines "Cluster Excellence Center"  |  13. Juli, 2017

TUM International unterzeichnet MoU auf der 10. Sitzung des Kasachisch-Deutschen Wirtschaftsrats

Im Rahmen des offiziellen Besuchs des Deutschen Bundespräsidenten, Herrn Frank-Walter Steinmeier, unterzeichnete Daniel A. Gottschald für die TUM International GmbH ein Memorandum of Understanding mit der kasachischen, nationalen Agentur für Technologieentwicklung (NATD) während der 10. Sitzung des Kasachisch-Deutschen Wirtschaftsrates am 11. Juli 2017. In dem Memorandum of Understanding bekundigen beide Parteien ihr Interesse gemeinsam einen „TUM Industrial Education and Innovation Campus“ und ein „Cluster Excellence Center“ in Kasachstan zu entwickeln.

Stellenausschreibung für Projektmanager (m/w)  |  26. Juni, 2017

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InSITE BAVARIA_Projektmanager

Augsburg Innovationspark und Industriezone für Neue Materialien Jinan unterzeichnen Kooperationsvereinbarung  |  20. Februar, 2017

Partnerschaft soll konkrete wirtschaftliche Erfolge bringen

Augsburg, 16. Februar 2017. Die Städtepartnerschaft zwischen Augsburg und Jinan, Hauptstadt der chinesischen Provinz Shandong, soll Grundlage für die konkrete Zusammenarbeit in der Wirtschaftsförderung zum beiderseitigen Nutzen sein. Im Beisein des Augsburger Oberbürgermeisters Dr. Kurt Gribl unterzeichneten bei einer Veranstaltung im Augsburg Innovationspark am 16. Februar 2017 Zhao Xinsheng, Direktor der Industriezone für neue Materialien Jinan, und Wolfgang Hehl, Geschäftsführer der Augsburg Innovationspark GmbH, eine Kooperationsvereinbarung. Inhalte sind der Aufbau eines regelmäßigen Dialogs zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch sowie die Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen an beiden Standorten.

„Der Aufbau fester Beziehungen zur Industriezone für Neue Materialien Jinan ist das erste internationale Projekt des Augsburger Innovationsparks. Darüber freuen wir uns sehr“, meint Geschäftsführer Wolfgang Hehl. „Wir wollen uns schon in einer frühen Phase unserer eigenen Entwicklung international aufstellen, um unseren Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen bestmögliche Unterstützung beim Zugang zu globalen Netzwerken und Märkten zu bieten“. Wie sein chinesischer Kollege Zhao Xinsheng sieht er die Möglichkeit, über die Kooperation zwischen den Industrieparks eine Vertrauensbasis zu schaffen, die für Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen der beiden Partnerstädte Sicherheit und Verlässlichkeit beim Aufbau von Kooperationsbeziehungen sowie bei der Gründung von Niederlassungen im jeweils anderen Land bieten kann.

„Die Gründung einer strategischen Partnerschaft zwischen zwei High-Tech-Industrieparks in Deutschland und China ist ein absolutes Novum. Uns ist kein vergleichbares Projekt bekannt“, sagt Ansgar Rudolph, der als Projektmanager beim in Obernburg am Main ansässigen Kompetenzzentrum für Standortentwicklung InSITE BAVARIA die Industriezone für Neue Materialien Jinan in ihrer strategischen Entwicklung berät und den Kontakt zwischen den beiden Kooperationspartnern initiiert hat. „Viele Faktoren – nicht nur die seit über einem Jahrzehnt bestehende Städtepartnerschaft zwischen Jinan und Augsburg – sprechen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit: Beide Städte sind im nationalen Vergleich eher mittelgroß, überzeugen aber durch exzellente Infrastruktur, ein ausgesprochen hohes Niveau in Wissenschaft und Technik und besonders viel Engagement in den High-Tech-Industrien. Beide Industrieparks befinden sich in einer ähnlichen Phase ihrer Entwicklung und haben sich ambitionierte Ziele gesetzt. Und nicht zuletzt gibt es auch eine Übereinstimmung in der Schwerpunktsetzung bei den Neuen Materialien“. Begleitet durch InSITE BAVARIA entsteht derzeit in Jinan ein chinesisch-deutscher Industriepark, der sich in seiner baulichen Struktur und in seinem Management ganz auf die Bedürfnisse insbesondere kleiner und mittlerer deutscher Unternehmen aus dem Sektor der Neuen Materialien ausrichten wird. „Jinan ist ein hervorragender Standort für deutsche Unternehmen, um Fuß auf dem chinesischen Markt zu fassen“, mein Rudolph. „Im Vergleich zu den ganz großen Städten Chinas wie Peking und Shanghai ist es dort noch recht kostengünstig. Die zentrale Lage und die exzellenten Verkehrsanbindungen Jinans erlauben eine effektive Markterschließung nicht nur in ganz China, sondern auch in Japan und Südkorea“.

Nach der Unterzeichnung des Kooperationsabkommens soll die neue Partnerschaft nun verstetigt und intensiviert werden. Dabei sollen Schritt für Schritt auch weitere Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft in den Regionen Augsburg und Jinan eingebunden werden.

Informationen zum Augsburg Innovationspark:

Der Augsburg Innovationspark ist ein zukunftsweisendes Projekt der Region Augsburg. Auf knapp 70 Hektar Fläche, so groß wie rund hundert Fußballfelder, entsteht zentrumsnah einer der größten Innovationsparks Europas, dessen Herzstück das Technologiezentrum bildet. Auf dem modernen Campusgelände, das Leben, Arbeiten und Wohnen auf besondere Weise verbindet, werden sich langfristig Tausende von Fachkräften herausfordernden Aufgaben stellen. Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen vernetzen sich über diese Plattform zu Projekten im Rahmen von Industrie 4.0, Leichtbau und Faserverbund, Mechatronik und Automation, IT und Embedded Systems, Umwelttechnik, Luft und Raumfahrt und tragen so zur langfristigen Entwicklung eines international anerkannten Zentrums für Ressourceneffizienz bei.

Informationen zur Industriezone für Neue Materialien Jinan:

Die Industriezone für Neue Materialien Jinan ist eines der zentralen Projekte zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt Jinan und der Provinz Shandong. Nördlich des Gelben Flusses entstehen auf einer Fläche von insgesamt 22 Quadratkilometern exzellent erschlossene Gewerbegebiete, aber auch Wohnbereiche und Flächen für wissenschaftliche Einrichtungen. Mit der inhaltlichen Fokussierung auf den Sektor der Neuen Materialien entwickelt die Industriezone bereits vorhandene Stärken des Standorts Jinan konsequent weiter. So gibt es in der Stadt bedeutende Produktionsstätten der Fahrzeug-, der chemischen und der Elektronikindustrie, die eine hohe Nachfrage nach innovativen Werkstoffen erzeugen. Darüber hinaus ist Jinan Standort von Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen für Neue Materialien mit weltweiter Reputation.

Informationen zu InSITE BAVARIA:

InSITE BAVARIA ist ein Geschäftsbereich der TUM International GmbH, einer Tochtergesellschaft der Technischen Universität München. Als Kompetenzzentrum für Standortentwicklung ist InSITE BAVARIA weltweit tätig und arbeitet dabei mit der Bayerischen Staatsregierung, der bayerischen Industrie und den bayerischen Forschungseinrichtungen eng zusammen. Die Wettbewerbsfähigkeit von erfolgreichen Geschäftsstandorten basiert allgemein auf einem einzigartigen Profil sowie leistungsfähigen und belastbaren Netzwerken, Dienstleistungs- und Supportstrukturen. Diese Faktoren bilden die Grundlage für ein nachhaltiges Betreiben der Standorte und machen sie zugleich für die Ansiedlung neuer Unternehmen attraktiv. InSITE BAVARIA leistet strategische Beratung und bietet Dienstleistungen im Bereich der Planung und des Projektmanagements an – von ersten strategischen Überlegungen bis hin zur konkreten Ansiedlung von Unternehmen.

(Bildautor: Bernd Müller)

J-RICH will become the kingdom’s leading center for international technology transfer and cluster building.  |  20. Januar, 2017

TUM International opens up Cluster Innovation Center “J-RICH” in Jubail, Saudi Arabia

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch verfügbar.

projects  |  20. Oktober, 2016

GERMAN DELEGATION OF RESEARCH AND INNOVATION AND INDUSTRIAL INTEGRATION CENTER VISITS JIC

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch verfügbar.

Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentierte InSITE BAVARIA seine Vision von nachhaltiger Standort-Entwicklung und empfing dafür zwei Delegationen aus aktuellen Standort-Entwicklungsprojekten.  |  2. Mai, 2016

Ereignisreiche Woche auf der Hannover Messe 2016 für InSITE BAVARIA

Unter der Leitung von Bürgermeister Qi Hailong besuchte eine Delegation aus dem chinesischen Bezirk Jiashan die Hannover Messe am Montag, 25. April 2016, um die hochkarätige Diskussionsrunde zum Thema „Umweltfreundliche Entwicklung der Economic Development Zone (EDZ) Jiashan“ zu begleiten. Nach einer einleitenden Präsentation zur EDZ durch die Ergebnisse einer durch InSITE BAVARIA fertiggestellten Machbarkeitsstudie folgten verschiedene Beiträge der qualifizierten Gäste: Herr Reinhard Büchl, Clusterspreche des Umweltclusters Bayern und Inhaber der Büchl Entsorgungswirtschaft, überzeugte die chinesischen Gäste mit seiner Expertise im Bereich Umwelttechnologien und den konkreten Möglichkeiten einer Zusammenarbeit bei der Entwicklung der EDZ. Dr. Patrick Prühs stellte das Sharebox Project vor; ein Projekt, das zwar bisher auf Europa ausgelegt sei, aber auch in Jiashan Anwendung finden könne. Eine große Ehre war es für alle Experten und Gäste, dass Herr Rudolf Scharping, ehemaliger Ministerpräsident und Verteidigungsminister, die Expertenrunde mit seinem Konzept der „One Belt – One Road“ abrundete. Zum Abschluss kam die Veranstaltung bei der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages zwischen der EDZ Jiashan, vertreten durch Parkdirektor Herr Lu Chunhao, einem Vertreter der e.m.t. GmbH und Herr Gong Jin, einem Vertreter der Dalian FCT Co.Ltd.

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Eine Gruppe von Gästen aus Jinan in der chinesischen Provinz Shandong, besuchte die Hannover Messe von Donnerstag, 28. April bis Freitag, 29. April 2016. Die sieben-köpfige Gruppe wurde geleitet vom Bürgermeister der Stadt Jinan, Herr Li Honghai, und dem Parkdirektor der Industriezone für Neue Materialien, Herr Zhao Xinsheng. Donnerstags fand zunächst unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein projektbezogenes Meeting mit InSITE BAVARIA statt. Am Freitag Vormittag fand das Asia-Pacific Business Forum unter der Leitung von Rainer Gehnen, Asia-Pacific Area of Commerce, statt. Neben Malaysia, das von Herr S. Siva (MIDA Frankfurt) als starker Player der ASEAN Economic Community vorgestellt wurde, präsentierten hochranige Gäste unter dem Deckmantel „Industrie Standorte 4.0“ sowohl eigene Konzepte als auch konkrete Beispiele. Herr Thomas Lämmer-Gamp, Vorsitzender der Gruppe „Global Innovation and Clusters“ und Direktor des Europäischen Sekretariats für Cluster Analysen des VDI/VDE IT GmbH, und Daniel A. Gottschald, Geschäftsführer der InSITE BAVARIA, und Herr Shanker Singham, CEO der Competere Group präsentierten die eher theoretisch-strategischen Anknüpfungen zur Vision zukünftiger Industriestädte. Darauf folgten drei Standort Präsentationen; Herr Florian Schmied, Geschäftsführer von Euro-Sino Invest, einem Unternehmen der Tucher Familie, stellte die EU-China Future City Shenzhen vor. Direktor Herr Zhao Xinsheng, Mitglied der Delegationsgruppe aus Jinan, informierte über den aktuellen Entwicklungsstatus ihrer Industriezone für Neue Materialien. Zuletzt folgte als Kontrast zu den beiden chinesischen Industriestandorten die Präsentation des Great Stone Industrie Parks in Minsk, Belarus, von Herr Gan Chaowei. Das Asia-Pacific Business Forum endete in einer zusammenfassenden Diskussionsrunde, moderiert von Herr Hans Gang (Local Global GmbH).

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(von links: Stefan Schmitz, BWA Global Economic Network e.V. – Richard Hoffmann, ECOVIS Beijing – Daniel A. Gottschald, InSITE BAVARIA – S. Siva, MIDA Frankfurt – Hans Gang, Local Global GmbH)

ICO ALS ERFOLGSMODELL FÜR NACHHALTIGKEIT UND REGIONALE VERNETZUNG  |  19. April, 2016

Besuch hochrangiger mexikanischer Wirtschaftsdelegation im ICO

Unter Leitung von Juan Pablo Castañón (Präsident CCE Koordinationsrat der Mexikanischen Wirtschaft), Vicente Yáñez (Präsident ANTAD – Nationaler Handels- und Dienstleistungsverband) und Enrique Guillén (Präsident CANACINTRA – Nationale Kammer der Verarbeitenden Industrie) kamen insgesamt 10 Vertreterinnen und Vertreter der mexikanischen Wirtschaft im Rahmen ihres mehrtägigen Aufenthalts in Bayern zu einem Informationsbesuch ins Industrie Center Obernburg. In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsregierung hatte hierzu Daniel Gottschald, Geschäftsführer von InSITE BAVARIA, eingeladen, dem seit einem Jahr im ICO beheimateten Kompetenz- und Beratungszentrum für die weltweite Entwicklung von Industriestandorten.

Stark beeindruckt zeigten sich die Wirtschaftsvertreter aus Mittelamerika vom nachhaltigen Betrieb der Industrieanlagen im ICO seit über 90 Jahren und über die Ansiedlungspolitik des Standorts, die Mainsite-Finanzchef Dr. Martin Klose vorstellte. Besonderes Interesse galt auch dem Konzept der Standortbetreibergesellschaft Mainsite, die sowohl ein umfassendes und weitgefächertes Dienstleistungsangebot für die Standortkunden anbietet und gleichzeitig bei der effizienten Erfüllung von Infrastrukturaufgaben mit öffentlichen und privaten Institutionen eng zusammenarbeitet. Dazu zählen die mit den Kommunen betriebene Gemeinschaftskläranlage Bayerischer Untermain GmbH, die enge Kooperation mit dem Landkreis Miltenberg und den Standortkommunen Erlenbach, Elsenfeld und Obernburg im Rahmen der Feuerwehrausbildung und dem gemeinsamen Betrieb von Fahrzeugen oder auch durch das Zentrum für Wissenschaftlichen Service und Transfer (ZeWIS) der Hochschule Aschaffenburg, das Räume des Standorts mietfrei nutzt, sowie eine Reihe weiterer Kooperationen. Überrascht waren die Gäste vom durch Mainsite betriebenen Aus- und Weiterbildungszentrum, in dem die Ausbildungskapazitäten für die Standortunternehmen und weitere Unternehmen der Region am bayerischen Untermain gebündelt werden und das aktuell etwa 230 Auszubildende betreut.

Im Rahmen des Besuchs unterzeichneten Daniel Gottschald, Juan Pablo Castañón und Wilfried Hülstrunk, Projektreferent bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) einen Kooperationsvertrag zwischen der GIZ und InSITE BAVARIA. Gegenstand der Vereinbarung ist die Zusammenarbeit in der Kooperationsplattform COPLAN mit dem Ziel der gemeinsamen Entwicklung von Industrieparks in Zentralamerika nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit.

 (von links) Daniel Gottschald (Geschäftsführer InSITE BAVARIA, Juan Pablo Castañón (Präsident CCE) und Wilfried Hülstrunk (Projektreferent COPLAN bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen, an dem auch Miltenbergs Landrat Jens-Marco Scherf und der mexikanische Konsul in Frankfurt, Dr. Horacio Saavedra, teilnahmen, schloss sich eine Besichtigung des Roboterherstellers KUKA in Obernburg an, ehe die Delegation nach Erlangen weiterreiste.

http://www.mainsite.de/de/aktuelles/mainsite-empfaengt-hochrangige-mexikanische-wirtschaftsdelegation.html

Herzliche Einladung - Besuchen Sie uns auf der Hannover Messe!  |  8. April, 2016

InSITE BAVARIA auf der Hannover Messe 2016

Die Hannover Messe ist die weltweit wichtigste Industriemesse und findet in diesem Jahr vom
Mo, 25. bis Fr, 29. April 2016
statt. Sie gilt als die wohl größte Außenwirtschaftsveranstaltung Europas, bei der tausende von Entscheidungsträgern globale Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung diskutieren.

Zum ersten Mal präsentiert sich InSITE BAVARIA als Institution der TUM International GmbH auf der Hannover Messe. Wir sind Partner auf der Asia-Pacific Area for Commerce (APAC), einem Gemeinschaftsstand mit namhaften Institutionen, die die Zusammenarbeit mit dem asiatisch-pazifischen Raum repräsentieren.

Drei Projektpartner aus aktuellen Projekten unseres internationalen Standort-Entwicklungsprogramms stehen besonders im Mittelpunkt;

  • die Stadt Jiashan, Modellstadt für wirtschaftliche Entwicklung,
  • das Sino-Weißrussische Gemeinschaftsprojekt Great Stone Industrial Park in Minsk und
  • der neu entstehende Neue Materialien High-Tech-Park der Stadt Jinan.

 

Zusätzlich bieten wir Ihnen als Highlights zwei besondere Veranstaltungen:

  • Gleich am Montag leiten wir eine High-Level Diskussion zum Thema „Jiashan als Fallstudie für nachhaltige industrielle Standortentwicklung“.
  • Abgerundet wird die Woche am Freitag durch das „Asia-Pacific Business Forum“, das einen vielseitigen Überblick über die Chancen und Herausforderungen dieser Schwellenregion schaffen soll.

 

Besuchen Sie uns an unserem Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe 2016! Wir freuen uns auf interessante Gespräche und tolle Veranstaltungen mit Ihnen!
Gerne sind wir bei der Beschaffung von Besuchertickets behilflich – melden Sie sich bei uns.

Details zum Programm unter:

Programm der Asia-Pacific-Area for Commerce
Veranstaltungskalender der Hannover Messe
Hannover Messe

Industrial Site Development Bavaria